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Nur weil die Künstlerin Shoshanna Ahart gerne profane Dinge malt, bedeutet dies noch lange nicht, dass ihre Kunst langweilig ist. Tatsächlich findet sie pulsierendes Leben in Backsteinmauern, Schatten auf Dächern und alltäglichen Gassen, die zeigen wie schön das Leben sein kann, wenn man es durch die Augen der Impressionisten wahrnimmt. Überzeugen sie sich . . . in der Touchstone Galerie, 406 Siebte Strasse NW. . . .
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Washington Weekend
The Washington Times
Washington, DC
17.05.2001
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. . . Shoshanna Ahart hat all jene Kleinigkeiten genommen, die wir als selbstverständlich hinnehmen, und sie uns vor Augen geführt, unseren Blick auf sie konzentriert. . . . Sie lässt uns die Art und Weise würdigen, in der Menschen Dinge gebaut haben.
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"Kunst geht ins Detail"
Sherry Lucas
The Clarion-Ledger
Jackson, Mississippi
18.01.1998
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Architektur, die Lehre von Konstruktion und Gestaltung, ist schon seit langem als eigene Kunstform anerkannt. Bauwerke spielten schon immer eine wichtige Rolle in anderen Kunstwerken, besonders aber in Gemälden. Selten jedoch sieht man Darstellungen von Gebäuden so voller Leben und Farbe, wie in den Bildern von Shoshanna Ahart. . . . Ihre Arbeit ist von starker visueller Ausdruckskraft und dennoch voll Wärme und Liebe zum Detail. . . . Ahart spricht oft von der Suche nach „dem Besonderen im Gewöhnlichen“ in ihrer Arbeit. „ . . . wenn ich male entsteht eine Verbindung, die mich mit den Gebäuden eins werden lässt. In ihren strahlenden, evokativen Bildern lässt sie uns an dieser Verbindung teilhaben, und erweitert so unseren Horizont.
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C. Caston Jarvisn, Kunstkritiker
Oxford Town
Oxford, Mississippi
15.01.1998
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Deutlich abgesetzt von photorealistischen Tendenzen, bemüht sich Shoshanna Ahart um Charakter und Atmosphäre baulicher Kompositionen. . . . Die Künstlerin will . . . bewusst ihren subjektiven Eindruck vermitteln, . . . ihr ästhetisches Empfinden. . . . Ein romantisches Lebensgefühl ist in diesen Bildern, aber auch die nötige Distanz, die vor nostalgischer Vereinnahmung bewahrt.
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"Zweimal Form-Faszination"
Harald Raab
Die Woche
Regensburg
06.07.1995
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Die in Washington lebende Künstlerin Shoshanna Ahart nimmt einen frischen Blickwinkel der Sache gegenüber ein . . . Sie verfolgt „das Gefühl, das ein Ort vermittelt“ in ihrer Arbeit. . . . Sie fängt es ein. . . . das Licht und die Hitze sind fühlbar . . . Ahart ist nur an Teilansichten interessiert, irgendetwas mehr als isolierte architektonische Details, irgendetwas weniger als das ganze Gebäude. Ihre Werke sind nicht überladen. Sie wirken rein trotz des großzügigen Farbauftrags, und, aus moderner Sicht, ungewöhnlich dicht.
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"Auf ein Neues, Strand zeigt sich in voller Pracht in den Werken einer Künstlerin"
Helen L. Kohen
The Miami Herald
Miami, Florida
20.05.1994
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